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Jahreshauptversammlung 2010

Durchweg Angenehmes und Erfreuliches konnte die Vorsitzende des Vereins, Beate Kramer in ihrem Bericht verkünden. Nicht nur die steigende Mitgliederzahl (es sind inzwischen 240), sondern auch die Vielzahl der Auftritte und Ständchen zeige, dass der Verein fest ins Ortsgeschehen integriert ist, - ein volles Haus beim Jahreskonzert und beste Ergebnisse beim Wertungsspiel in Windheim waren die Ergebnisse harter musikalischer Arbeit. Gesellige und konzertante Angebote wechselten sich ab und sorgten auch für ein enormes Pensum an logistischer und körperlicher Arbeit. Daneben sei man mit der Kapelle nach Kroatien gefahren, habe diverse Festzüge in der Umgebung mit gestaltet, habe einen „Tanz in den Mai mit Maibaumaufstellen" aus der Taufe gehoben und konnte auch einige kirchliche Feiern umrahmen.

Die Hauptarbeit des Vereins liegt jedoch eindeutig auf der Nachwuchs- und Jugendarbeit. Mehr als 80 Jungmusiker spielen derzeit in 2 Flötengruppen, zwei Bläserklassen und der Minibigband. Letztere besteht inzwischen aus 42 Musikern und absolvierte im vergangenen Jahr erfolgreich bereits mehr Auftritte als das Hauptorchester.

Bei dieser Menge an Kindern und Jugendlichen freute sich Beate Kramer besonders, dass sich zwei engagierte Mütter gefunden haben, die die außermusikalische Betreuung übernahmen: Angi Marr und Diana Gumpert boten diverse Spiele- und Bastelnachmittage, halfen tatkräftig bei der Betreuung der Jungmusiker beim Probenwochenende und kümmerten sich auch sonst rührend um den Musiknachwuchs.

In ihrem Ausblick auf das Jahr 2010 konnte die Vorsitzende von einer ähnlich hohen Zahl von Auftritten wie 2009 ausgehen. Ein weiteres Wertungsspiel in Küps sei ebenso geplant wie ein weiterer Tanz in den Mai. Für die Zukunft sehe sie allmählich auftauchende Probleme mit der Finanzierung einer ständig wachsende Musikerzahl. Die Menge der Veranstaltungen, deren Erlöse in die Instrumente, Noten und Trachten für die Musiker flössen, lasse sich nicht noch mehr steigern. Zudem stießen die Vorstandsmitglieder an ihre zeitlichen und physischen Belastungsgrenzen. Die Ausgaben für den laufenden Betrieb der Kapellen würden andererseits beständig steigen und die Einnahmen durch Auftritte trotzdem immer weniger werden.

Reinhold Stärk, der Dirigent des Aurachtaler Blasmusikvereins, lobte die zuverlässige und disziplinierte Probenarbeit der Musiker. Er freute sich nochmals über die Erfolge der einzelnen Gruppen bei den Wertungsspielen, forderte weitere Anstrengungen für die musikalischen Vorhaben des kommenden Jahres und wies auf einen weiteren Bedarf an Instrumenten und Noten hin. Der Probenraum in der Schule werde allmählich immer enger bei der wachsenden Anzahl von Musikern und man wäre der Gemeinde sehr dankbar, wenn schallschutztechnisch einige Verbesserungen vorgenommen werden könnten, zumal ja auch die Schule, die für die Bläserklassen zuständig ist, davon provitieren würde. Vor allem für die vielen Registerproben sei diese Maßnahme notwendig.

Die Finanzwartin des Vereins, Christine Hirt, musste den bisher recht erfreulichen Berichten allerdings einige Wermutstropfen beimischen. Trotz vieler Aktivitäten, Spenden und Einnahmen war erstmals die Kasse nicht im gewohnten Plus, ein - wenn auch nur vorübergehendes - Minus mahnte deutlich, dass die Ausgaben im kommenden Jahr nur mit spitzem Bleistift gerechnet werden dürften. Bei den anschließenden Neuwahlen der Vorstandschaft gab es folgende Ergebnisse: 1. Vorstand blieb Beate Kramer, 2. Vorstand blieb der Ehrendirigent des Vereins, Hans Fleischmann. Kasse: Christine Hirt, Schriftführer: Sandra Hagen, Zeugwart: Thomas Scharf, Notenwart: Michael Steppert und Eric Staudt, Aktivensprecher: Heike Hüttner. Klemens Schnappauf und Manfred Lechner wurden in den Beirat gewählt.