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Generalversammlung 2008

Die diesjährige Generalversammlung des Aurachtaler Blasmusikvereins fand am 24.02.08 im Probenraum der Schule Walsdorf statt. Die erste Vorsitzende Beate Kramer begrüßte hierzu die passiven und aktiven Mitglieder des Vereins, den Ehrenvorstand Oskar Hümmer sowie den ersten Bürgermeister Heiner Faatz. Nach dem Totengedenken, bei dem man der verstorbenen Vereinsmitglieder gedachte, wurde von der Schriftführerin Sandra Hagen das Protokoll der vorausgegangenen Jahreshauptversammlung verlesen.

Danach bedankte sich die Vorsitzende bei Hans Fleischmann, der die Kapelle 25 Jahre dirigiert hatte für seine hervorragende und zuverlässige Arbeit. Glücklicherweise kehre er der Kapelle nun nicht den Rücken sondern verstärkt nun die Kapelle mit der Tuba.
Gleichzeitig begrüßte sie den neuen Dirigenten Reinhold Stärk, der die Aurachtaler Musiker mit Schwung und Elan zu Höchstleistungen anspornt.
Anschließend gab Beate Kramer ihren Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr ab.

Die Blaskapelle Walsdorf war an drei Umzügen beteiligt und spielte innerhalb der Gemeinde bei zahlreichen Gelegenheiten: Beim 30 jährigen Jubiläum der Schützenabteilung, beim 25jährigen Jubiläum des Kirchenchores, zur Einweihung der alten Schule in Kolmsdorf, beim Frühlingskonzert, bei der Kommunion, bei der Kirchweih in Walsdorf und in Erlau, beim Bauernmarkt oder beim Adventskonzert in der evangelischen Kirche.
Außerdem wurden im letzten Jahr wieder verschiedene eigene Veranstaltungen durchgeführt: Am 1. Mai fand das Frühlingsfest am Flurkreuz in Erlau statt, das zusammen mit der Gemeinde und dem Amt für ländliche Entwicklung organisiert wurde.
Die größte Veranstaltung im vergangenen Jahr war wie immer das Weinfest, das zum sechsten Mal stattfand. Neben der musikalischen Unterhaltung sorgte Klemens Schnappauf mit dem Schinkenschätzen und der Wahl der vierten Walsdorfer Weinkönigin für beste Stimmung im Publikum. Als die „Aurachtaler Auerochsen“ (AUA) nach der Blaskapelle die Bühne stürmten, kochte die Scheune bis in die Morgenstunden.
Am 3, Adventssonntag spielten die Bläserklassen und die Blaskapelle wie im vorangegangenen Jahr an der Walsdorfer Krippe.

Der Hauptschwerpunkt der Vereinsarbeit liegt, so die Vorsitzende, nach wie vor auf der Jugendarbeit. Inzwischen musizieren ca. 50 Jugendliche zwischen 3 und 16 Jahren in den zwei Gruppen der Musikalischen Früherziehung, der Flötengruppe, den Bläserklassen und der Minibigband (Jugendorchester). Im kommenden Jahr sollten weiterhin verschiedene außermusikalische Veranstaltungen wie Zeltlager, Kinoabende, Spielnachmittage o ä. unter Leitung des neuen Jugendvertreters durchgeführt werden, um den Zusammenhalt der Kinder zu stärken. Außerdem hofft der Vorstand, wieder eine neue Bläserklasse gründen zu können. Auch für die Musikalische Früherziehung soll wieder eine Informationsveranstaltung durchgeführt werden.
Im Bericht des Dirigenten lobte Reinhold Stärk die Jugendarbeit des Vereins und betonte, dass das Schaffen einer klaren Linie zum Aufrücken in das nächsthöhere Orchester unabdingbar wäre. Nur dann, wenn bestimmte Anforderungen wie z.B. die Prüfungen des Nordbayerischen Musikbundes erfüllt würden, könne die Qualität der Musik kontinuierlich gesteigert werden. Ziel in diesem Jahr ist die Festigung des neusortierten Programm, konzentrierte Probenarbeit und ein gutes Abschneiden beim Wertungsspiel im Rahmen des Musikfestes in Gundelsheim.
Bei den sich anschließenden Neuwahlen wurden Beate Kramer als 1. Vorsitzende, Sandra Hagen als Schriftführerin sowie Christine Hirt als Kassiererin wiedergewählt. Hans Fleischmann übernahm unter großem Beifall das Amt des 2. Vorstands. In den Vereinsbeirat wurden Klemens Schnappauf, Philipp Feuerlein, Helmut Hümmer, Manfred Dörfler und Manfred Lechner gewählt.